Fragen Sie den Tierarzt

Wann benötigt das Pferd Elektrolyte?

Pferde, die insbesondere in warmem Klima hohe Leistung bringen müssen, schwitzen viel, mehr als 10 Liter pro Stunde sind nicht ungewöhnlich. Der Schweiß enthält viel Wasser und Salze, die das Pferd benötigt, um optimal zu funktionieren. Mängel an Salzen können zu Krämpfen und Muskelproblemen führen. Austrocknung und Flüssigkeitsmangel können Koliken und Muskelprobleme hervorrufen, und es ist von größter Bedeutung, die Verluste zu ersetzen. Elektrolyte führen Salze zu, was bewirkt, dass das Pferd Durst verspürt und trinken will. Die Fütterung mit SPC (speziell behandelten Getreideflocken ) z.B. mit KRAFFT Performance Maxbalance, KRAFFT Performance Energy oder KRAFFT Performance, kann dem Pferd helfen, das Flüssigkeitsgleichgewicht zu normalisieren und sich somit schneller zu erholen. Kontaktieren Sie Ihren Futterberater und Tierarzt für eine Beratung.

Wie sollte man ein Pferd mit Durchfall füttern?

Durchfall hat mehrere unterschiedliche Gründe. Es ist von größter Bedeutung, behandelbare Krankheiten wie Magengeschwüre und Darmentzündung auszuschließen. Fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat. Stressverursachter Durchfall ist für Turnierpferde schwierig, weil sie große Mengen an Flüssigkeit verlieren. Eine Fütterung mit Kraftfutter enthaltendem SPC kann helfen. SPC induziert Aktivität in einem Protein (Protein AF), welches das Flüssigkeitsgleichgewicht im Darm und im ganzen Körper reguliert. Ersetzen Sie das ganze Kraftfutter oder Teile davon durch KRAFFT Performance Energy, KRAFFT Performance oder KRAFFT Performance Maxbalance. Ergänzungsfuttermittel mit stresssenkenden Stoffen wie Tryptophan, Magnesium und Vitamin B können zusätzlich helfen. Viele Pferde vertragen keine Heulage oder Silage. Versuchen Sie, eine Zeit lang trockenes Heu zu geben, und werten Sie die Wirkung nach 8-12 Wochen aus. Störungen in der Darmflora können zu chronischen Durchfallproblemen führen. Manchmal ist eine Antibiotikabehandlung erforderlich, aber oft helfen Pro-/Präbiotika als Futterzusatz. Wenn der Durchfall stark wird und sich auf den Allgemeinzustand auswirkt, oder das Pferd Fieber bekommt, muss immer sofort ein Tierarzt kontaktiert werden.

Was sind Protein- oder Futterknoten?

Knoten, die bei der Futterumstellung auftreten, werden häufig Protein- oder Futterknoten genannt. Diese Knoten sind in der Regel fest, hart, haben einen Durchmesser von 1-2 cm und sind völlig unempfindlich. Wenn sie im Sattelbereich auftreten, oder dort, wo Druck ausgeübt wird, kann sich der Knoten entzünden oder infizieren. Er wird dann schmerzhaft und es tritt Flüssigkeit heraus. Die Ursache ist nicht ganz geklärt, aber wahrscheinlich ist es eine allergische Reaktion auf etwas Neues, mit dem das Pferd in Kontakt kommt. Um eine ganz sichere Diagnose zu stellen, ist eine Biopsie (Entnahme einer Gewebeprobe sowie Analyse des Gewebes) erforderlich, die Ihr Tierarzt leicht durchführen kann. Es gibt andere Hautkrankheiten, die ein ähnliches Symptombild liefern, und für die richtige Behandlung ist es erforderlich, dass man sicher weiß, welche Hautkrankheit das Pferd hat. Diese Knoten verschwinden meist innerhalb einiger Wochen von selbst, aber manchmal bleiben sie, und längerfristig können sie verkalken. Eine Behandlung, die versucht werden kann, falls die Knoten nicht verschwinden, ist die örtliche oder allgemeine Behandlung mit Kortison. Wenn das nicht hilft und sie sitzen an unpassenden Stellen, muss man sie auf chirurgischem Weg entfernen. Wenn sich die Knoten entzünden oder infizieren ist eine örtliche oder systemische Behandlung mit Antibiotika und Kortison erforderlich. Vermeiden Sie schnelle Futterumstellungen. Fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat.

Wie sollte man bei Hufrehe füttern?

Der häufigste Art von Hufrehe wird durch eine zu hohe Aufnahme von Kohlehydraten (insbesondere leicht löslichen) ausgelöst. Sie stören die Mikroflora im Dickdarm des Pferds. Hufrehe kann auch durch eine andere Krankheit, Stoffwechselstörung, Medikamente, Probleme bei der Geburt, Stress usw. ausgelöst werden. Große Mengen leicht löslicher Kohlehydrate sind in Getreide (in Form von Stärke) und in jungem Weidegras enthalten. Denken Sie daran, dass junges Weidegras auch im Herbst vorkommen kann. Eine alte Meinung ist, dass Hufrehe durch zu viel Protein ausgelöst wird. Das ist vermutlich nicht die ganze Wahrheit, kann aber vermutlich bei bestimmten Individuen eine gewisse Rolle spielen. Eine Futterration mit zu wenig Pflanzenfasern ist für die Futterverdauung des Pferdes nicht förderlich. Die Ballaststoffe sind für eine stabile Darmflora und eine gute Energienutzung erforderlich. Das richtige Gleichgewicht zwischen Energie und Protein ist ebenfalls wichtig, damit es dem Pferd gutgeht.

Versuchen Sie, mit einem Heu zu füttern, das grob ist (= viele Pflanzenfasern) und keinen zu hohen Nährstoffgehalt hat. Das hat den Zweck, dass das Pferd viel Raufutter fressen soll – was die Darmflora anregt. Der verbleibende Bedarf muss über Kraftfutter gedeckt werden. Achten Sie darauf, den Vitamin- und Mineralstoffbedarf abzudecken. Wählen Sie ein Kraftfutter mit einem hohem Ballaststoffgehalt und einem niedrigen Stärkegehalt. Achten Sie auf eine gleichmäßige Fütterung mit regelmäßigen und gleichmäßig verteilten Fütterungszeiten. Der Futterwechsel erfolgt mit der größtmöglichen Vorsicht. Ein Wechsel des Heus benötigt mindestens 14 Tage und ein Wechsel von Stallfütterung zu Weide möglichst noch mehr Zeit. Beginnen Sie damit, das Pferd kurze Zeit weiden zu lassen und verringern Sie sukzessive das Kraftfutter. Lassen Sie das Pferd zugleich so lange wie möglich sein Heu weiter bekommen. Ein Weg ist für gewöhnlich, das Pferd seine normale Heuration im Stall fressen zu lassen, bevor es Zugang zu Gras bekommt. Machen Sie es im Herbst auf die gleiche Weise – vor allem, wenn neues süßes Gras auf der Winterweide des Pferdes herangewachsen ist. Beginnen Sie damit, Heu zu geben, steigern Sie die Menge sukzessive bevor Kraftfutter eingesetzt wird.

Bei einem Hufrehe-Schub muss der Tierarzt kontaktiert werden. Des Pferd muss in der Box auf einem weichen Boden, einer dicken Spanschicht oder Torfbett stehen. Das Pferd erhält schmerzstillende Medikamente und eventuell werden spezielle Platten auf die Hufe gesetzt, um Stoßdämpfung zu geben. Die Blutgefäße am Bein seitlich der Wirbel pulsieren stark und häufig sind die Hufe warm. Wenn das Pferd regeneriert scheint, muss es sehr vorsichtig in Bewegung gebracht werden. Rechnen Sie mit mindestens 6-9 Monaten Konvaleszenz, bevor das Pferd seine volle Turnierkondition wiedererlangt hat. Eine regelmäßige und korrekte Hufpflege von einem zugelassenen Hufschmied/Hufpfleger ist die ganze Zeit über von größter Bedeutung. Viele Hufrehe-Pferde benötigen spezielle Rehebeschläge, damit sie richtig funktionieren können. Hufrehe-Pferde haben häufig eine schlechtere Hufqualität, wodurch sie nicht selten Hufabszesse bekommen. Seien Sie mit allen Veränderungen im Alltag des Pferdes vorsichtig. Jegliche Futterumstellungen müssen sukzessive erfolgen. Impfen oder entwurmen Sie das Pferd nicht in der gleichen Woche, wenn Sie den Stall oder das Futter ändern wollen usw. Mehrere Veränderungen gleichzeitig können für das Pferd zu viel sein und einen neuen Schub auslösen. Versuchen Sie zu vermeiden, dass das Pferd im Sommer nachts und am Morgen draußen ist. Lassen Sie das Pferd auf einer gemähten Wiese weiden (mit kurzem Gras) und vermeiden Sie das süße Gras im Frühsommer. Falls Sie eine Ursache dafür finden können, dass der Hufrehe-Schub ausgelöst wurde, vermeiden Sie es in Zukunft, das Pferd diesem Faktor auszusetzen.

Wir wissen noch nicht alles über Hufrehe und wie sie behandelt werden muss, aber es wird viel geforscht. Holen Sie für eine optimale Pflege des Hufrehe-Pferds den Rat eines Tierarztes, Hufschmieds und Futterberaters ein.

Wie sollte man bei wiederkehrendem Kreuzverschlag füttern?

Bei Kreuzverschlag entstehen Muskelverletzungen, insbesondere in der Hinterbeinmuskulatur. Der Umfang der Schäden kann durch eine Blutprobe gemessen werden. Die Enzyme ASAT und CK sind normalerweise in den Muskelzellen enthalten. Bei einem Kreuzverschlag gehen die Zellen kaputt und ASAT und CK fließen in die Blutbahnen – eine Blutprobe wird erhöhte Werte zeigen. Je stärker der Kreuzverschlag ist, desto höhere Werte kann man messen. Die Muskelzellen enthalten auch Myoglobin, einen Stoff, der Sauerstoff aus dem Blut aufnimmt und den Muskeln auch ihre rote Farbe verleiht. Das Myoglobin aus den verletzten Muskelzellen bewirkt, dass der Urin sich bei Kreuzverschlag manchmal dunkelrot färbt. Die Symptome treten häufig 15 Minuten bis 2 Stunden nach Leistung auf und das Pferd bekommt kurz einen bockigen Schritt, ist unwillig, sich zu bewegen und wird im Rücken hart und in der Muskulatur angespannt. Das Pferd kann aufgrund des Schmerzes eine erhöhte Atemfrequenz und einen erhöhten Puls bekommen. In wirklich schweren Fällen kann es liegen bleiben und kann dann nicht aufstehen. Das Pferd muss sofortige Ruhe bekommen und sofort von einem Tierarzt untersucht und behandelt werden.

Um wiederkehrenden Kreuzverschlag zu verhindern, wird empfohlen:

  • regelmäßiges Training
  • korrigieren Sie die Futterration durch eine reduzierte Kraftfuttermenge bei Ruhe
  • verwenden Sie Raufutter von guter Qualität als Grundlage der Futterration
  • verringern Sie die Ration stärkereichen Futters und verwenden Sie mehr Fett und Ballaststoffe als Energiequellen
  • vermeiden Sie schnelle Veränderungen bei der Rationsgestaltung und beim Training
  • geben Sie optimierte Mengen Selen und Vitamin E
  • sorgen Sie dafür, dass das Pferd vor und nach dem Training warm ist und vermeiden Sie es, dass es auf der Weide unterkühlt
  • im Winter bewegt sich das Pferd auf der Koppel weniger, versuchen Sie dann, auf andere Art regelmäßige Bewegung zu geben
  • beraten Sie sich mit Ihrem Tierarzt und Futterberater
Sollte das Pferd Öl bekommen, welche Art von Öl?

In mehreren Studien haben Wissenschaftler gezeigt, dass es positive Effekte hat, den Anteil an Omega-3 in der Futterration des Pferds zu erhöhen. In Gras ist der Omega-3-Anteil höher als der Anteil an Omega-6, aber in Kraftfutter ist das Verhältnis umgekehrt. Aus diesem Grund kann es positiv sein, ein Öl zuzuführen, das reich an Omega 3 ist, beispielsweise Leinsamenöl. Alle Öle, die im Darm aufgenommen werden, liefern eine Energiezufuhr und das Pferd bekommt ein glänzenderes Fell. Raps- oder Leinsamenöl sind eine gute Alternative. Paraffinöl ist gut bei Verstopfungsproblemen, weil es vom Darm nicht aufgenommen wird, sondern mit dem Kot hindurchfließt und ihn weicher macht.

Ist Glucosamin gut für die Gelenke?

Glucosamin ist ein Kohlehydratmolekül, das den Aufbau von Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit erleichtert und auch den Abbau von Gelenkknorpel hemmt. Es gibt mehrere glucosaminähnliche Präparate, die für Pferde verwendet werden, Präparate, die intraartikulär (in die Gelenke), intramuskulär (in den Muskel) injiziert werden, sowie Präparate, die über das Futter verabreicht werden. Es hat sich gezeigt, dass Glucosamin in Kombination mit Hyaluronsäure (Molekül, das in der Gelenkflüssigkeit und im Gelenkknorpel des Pferdes enthalten ist), Chondroitinsulfat (Molekyl, das im Gelenkknorpel enthalten ist) und MSM (entzündungshemmende Substanz) eine Auswirkung auf eine längere Schrittlänge und eine erhöhte Fähigkeit zum Training hat. Man sollte mindestens 3 Monate verabreichen, bevor man die Wirkung auswertet. Pferde, denen es hilft, diese Präparate zu bekommen, sollten sie kontinuierlich bekommen. Es gibt keine dokumentierten Nebenwirkungen.

Wie sollte ein gestresstes Pferd gefüttert werden?

Stress kann dadurch entstehen, dass das Pferd Schmerzen empfindet, sein natürliches Verhalten aufgrund des von uns gebotenen Umfelds nicht ausführen kann, zu wenig Raufutter, zu wenig Beschäftigung, zu wenig Aufenthalt im Freien/Bewegung, unzureichende Ruhezeit bekommt, von stressigem Training mit Anforderungen, die die aktuelle Situation des Pferdes übersteigen u.dgl.. Pferde zeigen Stress auf viele verschiedene Arten, Stereotypen, unter anderem Koppen und Weben sind häufig. Dadurch setzt der Körper eigene „schmerzstillende“ Substanzen, Endorphine und Enkephaline frei, die bewirken können, dass das Pferd teils weniger Schmerz spürt, aber auch, dass es ruhiger wird und sein Stressniveau senkt. Viele Wissenschaftler glauben, dass das Pferd von seinem stereotypen Verhalten „abhängig“ werden kann, weil dieses das Pferd dazu bringt, sich besser zu fühlen, und deshalb kann es schwierig sein, das Pferd dazu zu bringen, mit dem Verhalten aufzuhören, auch wenn es einem vielleicht gelungen ist, die Ursache zu beseitigen, aufgrund derer das Pferd zunächst damit begonnen hat. Andere Symptome für Stress sind Durchfall, Schwitzen, Unlenkbarkeit, Fluchtneigung, Apathie u.dgl.. Um den Stress zu verringern ist es wichtig, dass es dem Pferd gut geht und es schmerzfrei ist, sowie dass das Pferd auf richtige Art auf mäßigem Niveau trainiert wird. Auch das Umfeld, Stallroutinen, Futterration, Ruhe, Bewegung und Aufenthalt im Freien sind wichtig. Vielen gestressten Pferden geht es bei einer hohen Aufnahme von Stärke und Hafer schlechter. Reduzieren Sie die Menge davon. Wählen Sie haferfreies Kraftfutter. Pferden mit starkem Stress kann durch Ergänzungsfuttermittel mit Tryptophan + Magnesium + B-Vitaminen geholfen werden. Holen Sie den Rat Ihres Tierarztes und Futterberaters ein.

Wie sollte das ältere Pferd gefüttert werden?

Viele ältere Pferde kommen damit zurecht, dasselbe Futtermittel wie jüngere Pferde zu fressen, aber aufgrund einer geringeren Aufnahme sind 15-20 Prozent zusätzliche Energie und Nährstoffe erforderlich, abhängig davon, wie schwer es dem Pferd fällt, sein Gewicht zu halten. Eine vorsichtige Gewöhnung und lange Übergangszeiten gelten für alle Futtermittel. Wenn es für das Pferd aufgrund von Zahnproblemen und/oder Kiefergelenksarthrose schwierig ist zu kauen, sind aufgeweichte Luzerne (Raufutter), Zuckerrübenschnitzel, Öl, eingeweichtes pellettiertes Kraftfutter, Mash und gekochte Leinsamen geeignete Futtermittel. Es ist wichtig, Mineralstoff- und Vitaminfutter zu geben, das zum Raufutter passt – und ausreichend Vitamin E und Selen. Als normales Halmfutter wird nährstoffreiches, früh geerntetes Heu oder Heusilage empfohlen.

Wie kann man Pferde mit Zahnproblemen, Zahnausfall, Alter oder Verletzungen füttern?

Pferde wechseln ab einem Alter von ca. 2 1/2-5 Jahren ihre Milchzähne gegen bleibende Zähne. Es ist von Pferd zu Pferd sehr unterschiedlich, wie viele Symptome sie während dieses Zeitraums aufweisen, bei einigen merkt man nichts, und andere Pferde haben größere Beschwerden. Einige Pferde bekommen Probleme mit dem Kauen, einige können etwas Fieber bekommen und allgemein Irritationen aus dem Mund aufweisen. Ältere Pferde können ihre Zähne verlieren und einen ungleichmäßigen Biss mit scharfen Kanten bekommen, die den Kaumechanismus erschweren. Arthrose in den Kiefergelenken erschwert das Kauen zusätzlich. Das ältere Pferd hat einen erhöhten Nährstoffbedarf. Bei Verletzungen, z. B. Kieferfrakturen, kann die Kaufähigkeit vorübergehend reduziert sein. Bei allen Arten von Problemen von den Zähnen und vom Kiefer her, ist es wichtig, dass das Pferd ausreichend Ballaststoffe und Nährstoffe aufnimmt. Eingeweichte Luzernepellets als Raufutterbasis, zusammen mit eingeweichtem pelletiertem vollständigem Kraftfutter und eventuell eingeweichter pelletierter oder einer Lösung aus Mineralstoff-/Vitaminergänzung liefern dem Pferd eine vollständige Futterration. Ein älteres Pferd benötigt bis zu 15-20% mehr als das jüngere Pferd, weshalb die Futterration altersabhängig berechnet werden muss. Mindestens 1-2 Mal pro Jahr sollte ein Tierarzt mit Ausbildung für Pferdezähne die Zähne des Pferdes untersuchen. Ältere Pferde und Pferde mit ungleichmäßigem Biss benötigen eventuell eine häufigere Zahnpflege. Der Tierarzt führt eine individuelle Beurteilung durch und erstellt einen Behandlungsplan.

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